Rendite

Rendite ist gut – Holzrendite ist besser

Dass unsere Naturwälder weltweit immer weniger werden ist hinlänglich bekannt. Gleichzeit verzeichnen wir seit Jahren aber einen globalen Anstieg der Nachfrage an Nutz- und Wertholz.

Dass diese Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage auch in der Zukunft zu steigenden Holzpreisen führen wird ist da natürlich naheliegend.

Gute Aussichten für Waldbesitzer. Allerdings liegen die eigentlichen Stärken von Waldinvestment in Südamerika ganz woanders.

Während herkömmliche Gewinn versprechende Anlageformen meist ein hohes Spekulationsrisiko enthalten, macht der spekulative Anteil von Forstinvestments nur einen gringen Teil der Renditen aus.

Die eigentliche Rendite erwirtschaftet das natürliche Holzwachstum. Es ist weitestgehend berechenbar und bildet damit auch eine solide Basis für lukrative Gewinne.
Zusätzliche Einnahmen aus CO2-Zertifikaten sowie die definitiv zu erwartenden Preissteigerungen bei Holz und Grundstücken gibt es „ober drauf“.

Professionelle Arbeit – für optimalen Ertrag

Nicht die Anzahl der Hektar Land, die man erwirbt, sind primär für die Rentabilität von Forstinvestments ausschlaggebend: Man kann einen Hektar Land aufforsten, mit 1000 Jungpflanzen bestücken, gelegentlich einige Bäume entnehmen und dann schauen, was in 15 oder 20 Jahren dabei herauskommt.

Würde Forstinvest seine Arbeit so verstehen dürfte der Holzertrag nach 20 Jahren eher gering ausfallen!

Um optimale Holzerträge sowohl in Quantität als auch in Qualität zu gewährleisten und somit den Investoren am Ende der Laufzeit hohe Ernteerträge zu verschaffen, wendet Forstinvest insbesondere in den ersten Jahren strenge forstwirtschaftliche Grundsätze an.

Holzpreise     
Angesichts des weltweit steigenden Bedarfs an Nutz- und Wertholz auf der einen Seite und sinkender Ressourcen bei natürlichen Waldbeständen auf der anderen Seite scheinen überproportional steigende Holzpreise unausweichlich zu sein.

Forstinvest möchte seine Geschäftspartner jedoch fair und defensiv informieren und lässt diesen spekulativen Faktor „steigende Holzpreise“ zunächst einmal unberücksichtigt.
Was macht also Ihr Investment, wenn sich der Holzpreis in den nächsten 20 Jahren nicht einen Cent nach oben bewegt?
Erst in der zweiten Übersicht kalkulieren wir eine immer noch recht zurückhaltende Holzpreissteigerung von 3% p.a. Dies entspricht in etwa der durchschnittlichen Inflationsrate der letzten Jahrzehnte.
Hier finden Sie die aktuellen Ertragsprognosen

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